Benq Screenbar E-Reading Lamp im Test! Fazit & Meinung

Benq Sreenbar Verpackung

Hallo Freunde, schön das ich euch wieder einmal zu einem neuen Test vom mir begrüßen darf. Heute soll es – wie es der Leitartikel schon darstellt, um die Benq Screenbar – „e-reading“ Lamp von Benq drehen. Machen wir es nicht so kompliziert, reden wir hier einfach von der Screenbar von Benq.

Ich persönlich war schon lange auf der Suche nach einer guten Lichtquelle für meinen Schreibtisch. Da ich meist bis in die Nacht hinein am Rechner meine Artikel für meine Blogs schreibe. Für ein entspanntes arbeiten am Rechner ist eine gute Lichtquelle immer notwendig. Bei schlechten Licht werden die Augen nach einer Weile müde, schwer und man fängt an sich die Augen zu reiben. Spätestens hier ist der Punkt erreicht wo man Schluss macht und ins Bett geht. Doch mit dem richtigen Licht am Schreibtisch kann man die Müdigkeit verhindern.

Benq Screenbar bein Amazon für 99 Euro

Also machte ich mich auf die Suche nach einer vernünftigen Lichtquelle und fand die Benq Screenbar bei Amazon. Mein erster Gedanke: „Was, 99 Euro?“ Will ich wirklich 99 Euro für eine gute Schreibtischbeleuchtung ausgeben? Leider muss ich jetzt spoilern! Ja, ich will die 99 Euro bezahlen. Verdammt nochmal, ja!“ Ein paar Tage später war die Benq Sreenbar bei mir zu Hause und ich glücklich.

Benq Sreenbar
Benq Sreenbar

Verpackung – Optik & Design

Der erste Blick auf die Verpackung der Benq Screenbar war sehr positiv. Brauner Karton mit einer tollen Umverpackung. Was ich besonders gut finde, das auf der Umverpackung der Benq Screenbar die Aufbauanleitung abgedruckt ist. Somit spart man sich einfach die handelsübliche Bedienungsanleitung, die doch zumeist nur reine Papierverschwendung ist. In Taiwan denkt man scheinbar mit. Finde ich gut. Nach dem ich den Karton geöffnet hatte, war ich erst einmal hin und weg. Man sieht das ganze Edel aus! Klar, es ist nur der Halter der Screenbar, die Lampe und ein USB Anschlusskabel. 

Doch schaut euch mal an wie das ganze eingepackt ist. Nicht in den Karton geschmissen, nein – gut überlegt angeordnet mit Liebe zum Detail. Du wirst dich sicherlich Fragen wo das Detail im Karton ist. Ganz einfach, an der Stelle wo der Halter mit Gegengewicht im Karton platziert ist, sind in der Kartonage oben und unten ein kleines gummiartiges Viereck verklebt worden. Ich glaube das dient dazu, das der Halter mit Gegengewicht im Karton einen guten Halt hat und während des Transportes nicht zerkrazt. Alles dafür, das der Kunden wirklich einwandfreie Ware bekommt. Wer achtet heute schon auf ein solches Detail? Nur Kunden die das zu schätzen wissen und Hersteller – die ihre Produkte lieben. Zumindest würde ich das so für mich interpretieren. Benq, das habt ihr gut gemacht! Mir macht das auspacken wieder einmal richtig Spass.

Benq Sreenbar Sensortouch Bedienung
Benq Sreenbar Sensortouch Bedienung

Benq Screenbar ausgepackt – Erster Eindruck

Die Benq Screenbar ist schwarz, matt gehalten und sieht einfach super aus. Überall sind zum Schutz noch Klebestreifen aufgeklebt, um die unnötige Kratzer an der Screenbar zu vermeiden. Der Zusammenbau der Benq Screenbar ist Dank der Aufbauanleitung der Umverpackung denkbar einfach. Du nimmst den Halter, schiebst die Screenbar in die Aussparung, bis der USB Anschluss am Halter mit Gegengewicht zu sehen ist. Kurz drehen, das es einrastet und nun das USB Kabel anschließen. Nun nur noch die Benq Screenbar auf den oberen Bildschirmrand legen, das Gegengewicht dahinter platzieren, Fertig.

Beim ersten Auflegen der Screenbar hatte ich schon ein bisschen Angst, das mir die Screenbar von Benq gleich wieder vom Bildschirm fällt. Doch was das betrifft kann man unbesorgt sein. Durch das gut austarierte Gewicht rückseitig am Halter der Screenbar, hält die Computer Lampe recht gut am oberen Bildschirmrand. Sicherlich ist die Screenbar nicht wie festgeklebt oder wirklich fest arretiert, doch für einen Bildschirm, an dem man nicht jeden Tag rüttelt oder wackelt, ist das völlig ausreichend und es hält. Es werden dabei Bildschirme von 1 – 3 cm dicke unterstützt. In meinem Fall der Bildschirm am oberen Rand 1,1 cm dick und hält. Meine anfänglichen Ängste das die Screenbar vom Bildschirm fällt haben sich aktuell in Luft aufgelöst.

Bedienung & Funktionalität Benq Screenbar

Ich hatte in der Vergangenheit immer LED Streifen als Lichtquelle genutzt, die man handelsüblich überall kaufen kann. Sobald es mir zu dunkel am Rechner wurde, schaltetete ich die LED Leiste hinzu. Doch leider war die Lichtqelle nur auf ein helles orange reduziert, was mir schon seit langem nicht mehr gefiel. Ich mag eher weißes, kaltes Licht zum arbeiten und genau das bietet mir die Benq Sreenbar mit immerhin 6500 Kelvin. Persönliche Einstellungen kann man einfach über die 4 Sensortouchtasten an der Benq Screenbar treffen.

Ganz rechts findet man den Ein und Ausschaltknopf, links den automatischen Dimmer. Ein Druck auf diese Taste und die Screenbar regelt an Hand der eingebauten Fotozelle das Licht nach dem Umgebungslicht im Umkreis der Screenbar. In meinem Augen leider zu schnell, heftig und nicht sensibel genug. Auch wenn der Ansatz nicht schlecht ist, nutze ich den Dimmer nur, wenn ich etwas auf dem meinem Schreibtisch suche. Ein kurzer Druck auf die Taste und die Screenbar wird kurz hell. Schon kann man alles im näheren Umkreis erkennen, ohne umständlich erst die Screenbar hell und dunkel zu stellen. Passt.

Ansonsten findet man auf der linken Seite der Benq Screenbar noch die Taste für die Farbintensität des Lichtes. Also Orange und weiß und daneben die Helligkeit. Die Farbintensität kann von 2700 bis 6500 Kelvin eingestellt werden. Oranges Licht zur Beruhigung und Regeneration und weißes Licht für effektives und konzentriertes arbeiten. Die Bedienung ist simpel und einfach und ich würde mal sagen – damit kommt jeder klar. Was mich persönlich noch sehr fasziniert, ist nicht nur die Tatsache, das der Schreibtisch und die Umgebung optimal ausgeleuchtet wird, sondern auch, das das geworfene Licht der Screenbar sich nicht im Monitor spiegelt. Der Monitor wird hell angestellt und doch kann man ganz normal arbeiten, ohne am Monitor geblendet zu werden.

Benq Sreenbar Schreibtischbeleuchtung
Benq Sreenbar Schreibtischbeleuchtung

Benq Screenbar: Mein Fazit & Meinung

Kommen wir zum Fazit. Sind 99 Euro für diese Screenbar gerechtfertigt? Ja, definitiv! Ich habe mir die Screenbar genauer angesehen und keine Verarbeitungsfehler oder ähnliches gefunden. Alles ist sauber verarbeitet und mir gefällt was ich sehe. Auch der Einsatz der Benq Screenbar ist vielfältig. Ich kann sie zu Hause, unterwegs, im Auto oder auch im Keller oder beim Camping benutzen. Denn Dank des USB Anschlusses, ist die Screenbar jederzeit auch mobil einsetzbar. Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig das ich nicht alle aufzählen kann. Ich denke 99 Euro für die Screenbar von Benq sind eine sehr gute Investition für das Gute beleuchtete arbeiten am Schreibtisch.

Jetzt muss ich nur noch meinen Boss auf Arbeit überzeugen, das er mir für meinen Schreibtisch auf Arbeit auch eine Benq Screenbar genehmigt. Auf die Frage „Warum er das tun soll!“ Kann ich nur sagen: “Weil ich dann noch effektiver arbeiten kann!“. Ich denke damit kann ich ihn überzeugen. Sollte es nicht so sein, werde ich mir wohl für die Arbeit selber einen kaufen müssen. Ganz ehrlich, die Screenbar von Benq ist es mir wirklich wert. In den nächsten Tagen kommt noch mein YouTube Video online, wo ihr noch mehr über die Benq Screenbar erfahren könnt.

Habt ihr noch Fragen zur Screenbar von Benq, die ich noch nicht beantwortet habe, schreibt sie mir in die Kommentare – ich helfe euch gern weiter. Ich hoffe ich konnte euch die Benq Screenbar etwas näher vorstellen, habt noch eine schöne Zeit und bis zum Artikel.

 

Benq Screenbar

99,00 Euro
Benq Screenbar
9.8

Optik & Design

9.8 /10

Empfehlung

10.0 /10

Preis- u. Leistungsverhältnis

9.5 /10

Funktion / Nutzen

10.0 /10

Pros

  • Sehr helles Licht
  • Licht spiegelt nicht im Monitor
  • USB-Anschluss
  • Flexibel einsetzbar (Camping, Auto, Keller, Garage, Wohnung)

Cons

  • Dimmer (regelt zu schnell & nicht intensiv genug)

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